Zu Long Covid – Interview Jördis Frommhold, Medizinerin | Deutschlandfunk Interview

Philipp May, Dr. med. Jördis Frommhold (Chefärztin der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Allergien, Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, Notfallmedizin) | Deutschlandfunk Interview | 22.03.2021 | Zu Long CovidInterview Jördis Frommhold, Medizinerin | https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=911819

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2 Antworten zu Zu Long Covid – Interview Jördis Frommhold, Medizinerin | Deutschlandfunk Interview

  1. Ulli schreibt:

    Ich weiß leider sehr genau worüber hier gerade gesprochen wurde, nur adäquate Hilfe habe ich noch keine bekommen, außer einen Termin im Juni :(
    Bis dahin halte ich mich mit Homöopathie einigermaßen aufrecht.
    Danke dir Bernd für die Verlinkung!
    Herzliche Grüße
    Ulli

    Gefällt 1 Person

  2. gkazakou schreibt:

    Ein interessanter Beitrag, der die langzeitigen Probleme bei Infektionen aufzeigt und auch, wie geholfen werden kann. „Es kommt auf das Design der Untersuchung an“, sagt die Ärztin sehr richtig: Erst wenn man nach drei Monaten und nach 6 Monaten noch mal nachfragt, kann man sehen, was die Infektion wirklich angerichtet hat. …. Ich wünsche mir dieselbe Sorgfalt auch bei der Verfolgung von Impfschäden, denn auch beim Impfen kommt es zu vielen „leichten“ und manchmal auch zu „schweren Verläufen“. Jetzt werden Abermillionen Menschen mit einem in der Erprobung befindlichen Stoff geimpft, ohne dass eine solche systematische Nachverfolgung auch nur angedacht ist.
    Erkranken kann leider jeder, egal welche Maßnahmen ergriffen werden. Da kommt es darauf an, die therapeutischen Möglichkeiten ständig zu verbessern. Geimpft werden muss nicht jeder, es ist nicht zwangsläufig, sondern ein externer Eingriff. Umso mehr Sorgfalt ist aufzuwenden, um Schäen zu erkennen, zu verfolgen und wenn möglich auszutherapieren. Ein Zwang zur Impfung – direkt oder indirekt – ist nicht vertretbar.

    Gefällt 2 Personen

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