The late Mister Fahrenheit:

„I’m a shooting star leaping through the sky … I’m a rocket ship on my way to Mars … I am a satellite I’m out of control“

„Ich bin eine Sternschnuppe, die durch den Himmel stürzt … Ich bin ein Raumschiff auf dem Weg zum Mars … Ich bin ein außer Kontrolle geratener Satellit“
https://youtu.be/NAMuiAYCRac

Queen: Don’t stop me now | Album: Jazz | 10.11.1978

https://open.spotify.com/track/5T8EDUDqKcs6OSOwEsfqG7?si=882c81c15f024b62

„I’m a racing car, passing by like Lady Godiva… I’m gonna go, go, go… There’s no stopping me“

„Ich bin ein fahrendes Auto, vorbeifahrend wie Lady Godiva… Ich werde weitermachen, machen, machen, nichts kann mich aufhalten“

Hyperhedonie | a spotify playlist by Bernd Müller

es scrobbelt


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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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4 Antworten zu The late Mister Fahrenheit:

  1. diespringerin schreibt:

    Er lebte kurz, aber intensiver als manch 100jähriger. Er traute sich. So ein schöner Mensch, seine Leidenschaft hat mich schon als Mädchen auf besondere Art und Weise berührt und bewegt … einer von denen, die vorlebten, was es für ein Geschenk (für andere) es ist, wenn man ausdrückt, wer, was, wie man ist … und ich frage mich grad, warum die meisten dieses Geschenk zurückhalten (ja … ich weiß, aber ich frag mich trotzdem immer wieder …) …. einen herzlichen Sonntags- und Frühlingsgruß!

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    • Ja, Freddy Mercury, ein Jahrhundert-Künstler. 1973, die erste Single, Seven seas of Rhye, auf Mittelwelle gehört, schlug bei mir ein!
      Halten die meisten Menschen tatsächlich dieses Geschenk zurück? Oder unterscheidet sich lediglich das Publikum? Viele Menschen zeigen, wer, was, wie man ist nur wenigen Menschen, mancher nur einem Menschen. Das ist der faszinierende Unterschied der Charaktere, für den Einen ist das Leben wie „leise See“, für den Anderen ein tosendes Meer. Die Einen erlebe ich als tiefgründiger und spannender. Dir auch, liebe Grüße für den ersten Frühlingssonntag der Sommerzeit!

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      • diespringerin schreibt:

        Oh, ich habe schon viele gesehen, die ihr Geschenk aus Angst, dass es nicht angenommen wird, zurückhalten. Weil sie gar nicht wissen, welches Geschenk sie selbst eben sind, aufgrund der Erfahrungen, die sie machten …. Die meinte ich. (Warum herrschten sonst die Verhältnisse in der Welt, wie es der Fall ist ? ) Ansonsten gebe ich dir 100%ig recht :o) … Herzlichst!

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        • Viele erleben, dass ihr Geschenk nicht angenommen wird und ziehen sich zurück. Es gibt diejenigen, die sich mit einer Fassade aus Härte, Bestimmtheit oder Stacheln schützen und die es Anderen schwer machen, hinter die Fassade zu blicken und das Geschenk zu erkennen. Oder die sich ihrer Fassade nicht bewusst sind und die Ablehnung ihrer Fassade als Ablehnung ihres Geschenks empfinden. Liebe Grüße

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