2050: „Ja wenn wir das 2021 gewusst hätten, dann hätten wir doch GRÜNE, CDU, CSU, AfD, FDP, LINKE und SPD nicht wieder gewählt. Dann hätte man doch unverzüglich, sofort, ohne Wenn und Aber, handeln müssen. Unglaublich.“

» […] Deutschland entscheidet, erst 2038 aus der Kohle auszusteigen – und es ist nicht wochenlang ein Skandal. […]

Forscher:innen diskutieren tagelang öffentlich, ob der Grönländische Eisschild nun unaufhaltsam schmilzt – und daraus wird in den meisten Fällen nicht mehr als eine Meldung.
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Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa zehn Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.
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Die Wissenschaft, […] Das sind mehr als 700 unabhängige Expert:innen aus 90 Ländern, die im Auftrag der Vereinten Nationen die IPCC-Berichte als Grundlage für wissenschaftsbasierte Entscheidungen in der Klimapolitik erstellen, in jahrelanger Arbeit. Expert:innen, die 2018 nach der Veröffentlichung des Sonderberichts zu 1,5 Grad erzählten, dass sie teils selbst weinen mussten, weil wir derart überwältigenden Herausforderungen gegenüberstehen. Das ist zwei Jahre her. Zwei Jahre, in denen die Politik so gut wie nichts getan hat.
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Aber wenn alles so dramatisch ist, warum sagt das dann nicht einfach irgendjemand? Nun, die Klimaforscher:innen sagen es seit Jahren.
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Nun, die Rhetorik hat sich geändert. Die große Koalition hat ein Klimapaket beschlossen, die Bundeskanzlerin hat angemahnt, es dürfe kein „Pillepalle“ mehr in der Klimapolitik geben und vom EU-Finanzpaket sollen 30 Prozent für Klimaschutz ausgeben werden. Die anderen 70 Prozent sollen mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang stehen, dem Klima also immerhin nicht schaden, heißt es. Wie das gehen soll, wenn sie für klassische Wirtschaftsförderung verwendet werden, verrät der Plan nicht. Und: Zu wenige Journalist:innen hinterfragen es.
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Wir sehen Niedrigwasser in Elbe und Rhein, massives Waldsterben, nicht nur im Harz und der Sächsischen Schweiz, weniger Insekten, mehr Quallen, mehr Dürren, Hitzewellen, Ernteausfälle und erste Trinkwasserknappheit. Die Gletscher schmelzen, die Permafrostböden tauen und machen die Berge brüchig, auch in Österreich und der Schweiz.
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Sie sind 42? Dann werden Sie knapp 52 sein, wenn wir unsere Chance auf eine Welt mit einem stabilen Klima vielleicht schon endgültig verspielt haben werden. Sie haben der aktuellen Lebenserwartung zufolge dann rein rechnerisch noch knapp 30 Jahre, in denen Sie die immer dramatischer werdenden Folgen der Klimakrise hautnah erleben dürfen.

Sie werden mehr Dürren sehen, mehr Überschwemmungen, mehr Klimaflüchtlinge. Nicht im Fernsehen, nicht auf den Bildern, die Ihre Korrespondent:innen aus der Welt mitbringen, sondern vor Ihrer Haustür.
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In diesem Sommer stand ein Viertel von Bangladesch unter Wasser, wochenlange Regengüsse haben weite Teile Nord- und Südkoreas überflutet, darunter Seoul.
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Im Iran und Irak herrschten in den letzten Monaten mehrfach tödliche Temperaturen von mehr als 50 Grad und auch in Deutschland sterben bereits seit Jahren immer wieder tausende Menschen während der Hitzewellen. Das wird nicht mehr aufhören, es wird nur noch schlimmer.
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Wir können auch die Zerstörung von Wäldern im Amazonas und Sibirien, in Kalifornien, Argentinien und Australien, in Kongo, Kenia und Angola nicht weiter schulterzuckend hinnehmen. […] Ob wir das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen, hängt auch davon ab, ob ausreichend Ökosysteme erhalten bleiben.
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Das ganze CO2, das wir schon in die Luft gepustet haben, wirkt noch Jahrtausende lang nach.
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Die tauenden Permafrostböden in Sibirien setzen noch mehr CO2 frei und heizen die Erderwärmung weiter an. Das Wasser der eisfreien Arktis erwärmt sich noch schneller und reflektiert die Sonnenstrahlen, anders als das Eis, nicht mehr zurück. Und wenn ein Kipppunkt erreicht ist, kommen wir noch schneller zum nächsten – und stoßen damit eine Kette an, die wir nicht mehr aufhalten können.
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Entweder wir als Gesellschaft begreifen das jetzt und sorgen dafür, dass Politik und Wirtschaft entscheidende Schritte für die nächsten Jahre einleiten, oder es wird zu spät sein.

Wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen jetzt handeln. Nicht in zehn Jahren, sondern heute. Auch wenn das unvorstellbar klingt: Es geht dabei um nichts weniger, als lebenswerte Bedingungen auf unserem Planeten zu erhalten, auch vor unserer Haustür.
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Das Problem sind auch alle diejenigen, die erkennen, dass wir ein Problem haben, aber nicht wissen oder verstehen wollen, wie groß es ist.
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Derzeit steuern wir auf drei bis vier Grad Erderwärmung zu. Unser Planet würde damit zum Teil unbewohnbar.

Wir stehen gerade an einem historischen Punkt. Einem Punkt, an dem sich entscheidet, wie die Erde für die nächsten 10.000 Jahre aussehen wird – und das scheint längst nicht allen […] bewusst zu sein.
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Wenn wir die Pariser Klimaziele einhalten wollen, müssen wir ab 2020 unseren CO2-Ausstoß jedes Jahr um mehr als sieben Prozent reduzieren. Die Prozente, die wir jetzt versäumen, können wir nicht später irgendwann nachholen.
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Mit den jetzigen Plänen heizen wir bis 2027 die Klimakrise weiter an, statt sie einzudämmen.
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Wann wollen wir anfangen, ausführlicher und prominenter über die Auswirkungen der Klimakrise zu berichten? Wenn sich die Forscher:innen endgültig einig sind, dass die Kipppunkte erreicht sind?
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Alle die wollen, könnten wissen, wie dramatisch die Lage ist. Wir machen uns nur nicht bewusst, was das mit unserem Leben zu tun hat.
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2020 sollte niemand mehr politische oder wirtschaftliche Entscheidungen kommentieren, ohne ihre Auswirkungen auf das Klima mitzudenken.

die Klimakrise betrifft genauso die Reise- und Techbranche, den Kultur- und Sportbetrieb, Mode und Essen. Nicht als Nachhaltigkeitstrend, sondern weil unser weiteres Leben auf diesem Planeten davon abhängt, wie viele Klimagase wir noch in die Luft pusten.
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die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels als vierte Gewalt zu kontrollieren, […] ist wissenschaftlich, menschlich und journalistisch geboten.
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Die Klimakrise ist akut bedrohliche Realität. Diese Realität immer wieder möglichst akkurat abzubilden und Politik und Gesellschaft vorzuhalten, ist Aufgabe des Journalismus und unsere zentrale Funktion innerhalb der demokratischen Meinungsbildung.
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die Klimakrise […] wird jede:n treffen. Vor ihr kann man sich nicht schützen, indem man zuhause auf dem Sofa sitzen bleibt.
[…] «

Sara Schurmann  ::  Über Medien  ::  07.09.2020  ::  Offener Brief: Journalist:innen, nehmt die Klimakrise endlich ernst!  ::  https://uebermedien.de/52582/journalistinnen-nehmt-die-klimakrise-endlich-ernst


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7 Antworten zu 2050: „Ja wenn wir das 2021 gewusst hätten, dann hätten wir doch GRÜNE, CDU, CSU, AfD, FDP, LINKE und SPD nicht wieder gewählt. Dann hätte man doch unverzüglich, sofort, ohne Wenn und Aber, handeln müssen. Unglaublich.“

  1. nandalya schreibt:

    Bernd, die Lösung ist doch ganz einfach: Man lässt eine als Virus getarnte Biowaffe frei und sperrt die Menschen 10 Jahre lang ein. Wenn das nicht funktioniert, gibt man ihnen noch die Giftspritze/n, das reduziert die Konsumgesellschaft in den nächsten Jahren drastisch und das Klima wird wieder prima.

    Ernsthaft: Die Journalisten-Darsteller schreiben gekonnt an der Verantwortung, den wirklich Verantwortlichen vorbei und zeigen mit dem Finger auf „uns.“ Plötzlich müssen wir mehr Steuern bezahlen, wenn unsere von der Industrie genau nach politischen Vorgaben produzierten Autos, von einem Tag auf den anderen böse Klimakiller sind. Die gleichen Großindustriellen, die einst diese Vehikel produzierten, werden nun „Katalysatoren“ verkaufen. „Wir“ zahlen die Zeche erneut. So geht das Spiel seit Jahren.

    Das (US)Militär als Hauptsünder zu benennen fällt natürlich schwer. Man könnte seinen Job verlieren. Diese linksgrüne Verlogenheit widert mich an.

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  2. gkazakou schreibt:

    wieder im Panikmodus. Woher nehmen die Menschen nur ihre Sicherheit, dass wir jetzt, unbedingt, dies und das tun bzw unterlassen müssen, damit es eine Zukunft gibt? Hängt es nicht von vielen, sehr vielen Dingen ab, wie die Zukunft des Planeten aussehen wird? Der Glaube an „die Wissenschaft“ ist oft genug einäugig und verführt dazu, aus einem Phänomen aufs Ganze zu schließen – zumal „die Wissenschaft“ ja in lauter Einzelsparten aufgeteilt ist, die kaum untereinander kommunizieren. Könnte es nicht sein, dass an der Antarktis das Eis wächst, während es an der Arktis schmilzt? Und die monokausalen Erklärungsmodelle: Kohle verbieten – und wir retten die Zukunft. Wie wäre es, zum Beispiel, alle Manöver einzustellen und sich endlich mal auf ein friedliches Zusammenleben der Völker einzulassen? Das wäre ja auch ein Anfang, über den man nachdenken könnte, wenn es um die Zukunft der Menschheit geht. Die Natur würde sich ebenfalls freuen.

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    • Ganz einfach: weil die Hochrechnungen von vor 100 Jahren und die Hochrechnungen aus den 1970er Jahren sich als richtig herausgestellt haben. Ebenso die Forschung zu den Ursachen des Treibhauseffektes.

      Auf dem Eiskontinent ist ein Tafeleisberg größer als Mallorca abgebrochen: https://www.heise.de/tp/news/Antarktis-Spektakulaerer-Eisberg-6051431.html

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      • gkazakou schreibt:

        Hochrechnungen zeigen Korrelationen, keine Verursachungen. Ich bin im übrigen durchaus der Meinung, dass unser schöner Planet Höllenqualen leidet und wir verdammt noch mal aufgerufen sind, alles in unseren Kräften Liegende zu tun, um Mutter Erde ihre Qualen zu vermindern. Wie wärs, weniger Satelliten ins Weltall, weniger Kriegsflotten übers Meer, weniger Drohnen und Kampfflugzeuge und Raketen in die Luft zu schicken, weniger Waren durch die Welt zu schicken, weniger Monokulturen anzulegen, weniger Insekten zu ermorden, weniger Grundwasser zu vergiften, weniger medial zu quatschen (ein Höllenlärm, was da täglich über Whatsup u.ä. abgeht), wär doch schon mal ein Anfang, oder?

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        • Dies alles, und noch viel mehr, darum geht es. Ich habe einen Traum, ich träume, dass jede/r bei sich anfängt, ohne Rücksicht, ob andere auch anfangen. Ich träume, dass die in den Parlamenten vertretenen Parteien abgewählt werden und stattdessen viele kleine neue Parteien gewählt werden, mit vielen Abgeordneten, die tatsächlich aus der Mitte unserer Gesellschaft stammen und (noch) keinem Lobbyisten hörig sind.

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          • lachmitmaren schreibt:

            Den ersten Satz kann ich unterschreiben. Beim zweiten Satz klingt es mir wieder so, als sollen andere die Verantwortung übernehmen. Ähnlich wie schon in der Überschrift des Artikels: „dann hätte MAN doch handeln müssen.“ Man? Die Politik? Jedenfalls jemand anderes, als man selbst? Weißt du, wieviel Müll alleine diese unsäglichen „Masken“ verursachen? Plastikmüll, an dem dieser Planet noch lange tragen wird, ohne dass der Nutzen dieser Masken belegt wäre. Jede*r Einzelne könnte sagen „Ich mache da nicht mit. Es tut mir nicht gut. Es tut der Natur nicht gut.“ Jede*r Einzelne könnte sagen, „Ich kaufe und esse kein Fleisch aus Massentierhaltung. Ich verweigere mich dem Überkonsum. Ich benutze keine Pestizide weder in meinem Garten noch in der Landwirtschaft. Ich arbeite nicht in Rüstungsfabriken. Ich nehme keine unnötigen Medikamente, deren Rückstände dann im Grundwasser landen.“ Und so weiter. Stattdessen schiebt jede*r Einzelne die Verantwortung meist auf andere, entweder auf „die da Oben“, oder auf die Experten – oder auf die zu erziehenden Mitmenschen. Oder auf die Schlechtigkeit der Welt. Echter Umweltschutz ist immer auch Klimaschutz. Und echter Umweltschutz muss wohl letztendlich „von unten“ kommen, denn er ist kein Wirtschaftswachstumstreiber (ganz im Gegenteil) und deshalb wird er politisch von oben in unserer derzeitigen Gesellschaft nicht „verordnet“ werden können. Er würde mit Wohlstandsverlusten einher gehen.
            Klimaschutz, wie er uns derzeit verkauft wird, hat hingegen mit Umweltschutz oft leider gar nichts zu tun, sondern eher mit einem Wirtschaftswachstumsprogramm. Ebenso wie die parallel verlaufende Digitalisierung, die ja eigentlich das Gegenteil ist von dem propagierten Klimaschutz. Der Widerspruch wird selbstverständlich nicht thematisiert. Es ist leider kein Zufall, dass die Themen CO2 und 1,5 Grad-Ziel so derartig im Vordergrund stehen, während echter Umweltschutz völlig in den Hintergrund gerutscht ist … . Es geht nicht um den Schutz unseres Planeten dabei…

            Gefällt 3 Personen

          • Der von mir zitierte Artikel ist an Journalist*en gerichtet und ist eigentlich journalistische Selbstkritik/Medienkritik.

            Du rennst bei mir offene Türen ein. Geschichte fängt mit Verändern an, mit dem Verändern des eigenen Verhaltens. Siehe meine Kommentar zuvor.

            Gesamtgesellschaftlich brauchen wir mittlerweile eine Revolution (möglichst gewaltlos). Solange wir aber alle vier, fünf Jahre diejenigen wiederwählen, die den Lobbyisten und damit der Gewinnmaximierung hörig sind, werden wir auch nur eine Politik bekommen, die Gewinnmaximierung als oberstes Ziel hat und an allem Anderen lediglich herumbastelt.

            Ich sehe das nicht. Auch nicht am Horizont.

            Ich vermute, dass das in einem anderen Artikel beschriebene Szenario wahrscheinlich ist, dass in den kommenden Jahrzehnten/-hunderten (?) Milliarden Menschen sterben werden. Wenn der Mensch sich nicht freiwillig und vernunftbegabt ändert, wird die Umwelt dafür sorgen, dass er sich ändern muss.

            Gefällt 1 Person

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