„Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass eine Loslösung aus dem Umfeld der AfD auch der geistigen Leistungsfähigkeit der Betroffenen zugute kommen könnte.“

» […] Breite empirische Erhebung zeigt eindeutigen Zusammenhang zwischen niedrigerem Intelligenzquotient und rechter Gesinnung auf
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Das Ergebnis dieser umfassenden empirischen Erhebung ist eindeutig. Es zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen niedrigerer Intelligenz und der Präferenz der AfD bei den Bundestagswahlen.

Der durchschnittliche Intelligenzquotient des AfD-Wählers liegt bei gerade mal 93 Punkten, damit befindet er sich am unteren Ende des durchschnittlichen IQ.

Die Wähler der Grünen verfügen im Schnitt schon über einen IQ von 99 Punkten, bei der SPD sind es 100 Zähler, bei der CDU 101, die FDP kommt auf 103 Zähler, während Wähler der Linkspartei mit durchschnittlich 105 Punkten den höchsten IQ aufweisen.

Die Hälfte der Menschen hat nach der Normalverteilung einen IQ zwischen 90 und 109, was dem Durchschnitt entspricht.
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„Es gibt Studien wie die der Hans-Böckler-Stiftung mit der Universität Paderborn, die aufzeigen, dass vorrangig Personen mit maximal mittlerer Reife die AfD wählen. Unter den Akademikern finden sich deutlich weniger AfD-Wähler.
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angesichts der Streitfrage, in welchen Ausmaß Intelligenz angeboren oder im Zuge der Sozialisation angelernt wird.

Zu klären wäre etwa, wie die konkrete rechte Ideologie, die immer mit einfachen Wahrheiten und der Präsentation von Sündenböcken operiert, die kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen tangiert.
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Die zentrale Frage, die der wissenschaftlichen Klärung harrt, lautet eher, ob die AfD ihre Anhängerschaft durch ihre Ideologie dümmer macht.

Die AfD wäre somit nicht einfach ein sozialer Magnet, der geringere Intelligenz anzieht, sondern eine Art politische Verdummungsfabrik, die den IQ der Betroffenen langsam, aber sicher in den Keller treibt.
[…] «

Tomasz Konicz  ::  Telepolis  ::  06.03.2018  ::  AfD: Die Partei für die weniger Intelligenten?  ::  https://www.heise.de/tp/features/AfD-Die-Partei-fuer-die-weniger-Intelligenten-3987277.html


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5 Antworten zu „Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass eine Loslösung aus dem Umfeld der AfD auch der geistigen Leistungsfähigkeit der Betroffenen zugute kommen könnte.“

  1. nandalya schreibt:

    Was fehlt ist 1. die (Aus)Bildung und 2. der durchschnittliche IQ der Abgeordneten aller im Bundestag vertretenen Parteien.

    Gefällt 1 Person

  2. frau frogg schreibt:

    Es gibt diese riesige Studie des Harvard-Ökonomen Thomas Piketty, der einen Zusammenhang zwischen Bildungschancen und Wahlverhalten belegt. Ich habe die Studie selbst nicht gelesen, aber einen guten Bericht darüber – offenbar legt die Studie nahe, dass das Wahlverhalten vor allem mit dem Bildungsniveau der Wählenden zu tun hat, beziehungsweise, damit, wie sie die Bildungs- und damit Aufstiegschancen für ihre Kinder einschätzen. Die Ursache dafür, dass die Leute AfD wählen hätte somit weniger mit Intelligenz und mehr mit fehlender Chancengleichheit zu tun. Ich finde das sehr bedenkenswert, auch wenn ich selbst nie AfD wählen würde.

    Gefällt 1 Person

    • Völlig richtig. Die (über-)durchschnittlich Intelligenten haben die Möglichkeit, Bildund nachzuholen, was den unterdurchschnittlich Intelligenten ohne Hilfe von außen verwehrt ist.

      Und Parteien wie die AfD bilden nicht, sie indoktrinieren.

      »Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.«
      – Carl Hilty

      Liebe Grüße, Bernd

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      • nandalya schreibt:

        Rein theoretisch müsste die SPD von Arbeitern gewählt werden. Ohne diese abzuwerten, aber deren durchschnittlicher IQ dürfte ebenfalls im unteren Bereich sein. Natürlich wird das in solchen Artikeln und Studien verschwiegen. Auch die Gefahr linker Gesinnung. Aber auf diesem Auge ist Deutschland bekanntlich blind. Daher gönnt man sich auch die umbenannte SED im Bundestag.

        Gefällt 1 Person

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