Serien-Highlight des Jahres: „The Underground Railroad“

»was Jenkins aus dieser Geschichte macht ist große audiovisuelle Kunst. Eine Serie, die wie ein Monolith alles andere dieses Jahr überstrahlen wird. Endlich ist das Wort „bildgewaltig“ angebracht. Ein Meisterstück.«

»Die Serie „Underground Railroad“ ist ein Meisterstück, das Maßstäbe setzt.«

»Jenkins‘ Miniserie ist Kino pur: formal eigensinnig, opulent und sich von gängigen Serienkonventionen emanzipierend.«

»So changiert »Underground Railroad« mit großer Geste zwischen Leben und Tod, zwischen Hoffnung und Abgrund. Umschlungen von Britells wuchtigem Score und einem Sounddesign, das den wechselnden Topografien mit den zirpenden Grillen und rauschenden Bäumen einen eigenen Resonanzraum gibt, fängt Laxtons Kamera das Treiben ein.«

»Einmal, nach der Rezitation aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, in der es um die Gleichheit aller Menschen geht, fragt Cora eine Wegbegleiterin, ob sie daran glaube: »Natürlich nicht, Cora, ich bin eine schwarze Frau, die in Amerika lebt.« Jenkins‘ Serie ist sehr aktuell. Leider.«

Wikipedia | The Underground Railroad (Fernsehserie) | Rezeption (Kritiken, Empfehlung für Unterrichtseinsatz) | https://de.wikipedia.org/wiki/The_Underground_Railroad_(Fernsehserie)#Rezeption

https://youtu.be/v2AwIWfVQ3Q

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3 Antworten zu Serien-Highlight des Jahres: „The Underground Railroad“

  1. Wortman schreibt:

    Teilweise war sie aber auch ziermlich träge. Manches zog sich wie Kaugummi.

    Gefällt 1 Person

    • Ich habe die Serie noch nicht gesehen. Alle großen Serien der vergangenen Jahre, von z.B. ‚The Wire‘, über ‚Twin Peaks S03‘ (‚True Detectives‘, ‚Fargo‘), bis hin zu ‚Too old to die young‘ oder auch ‚Dark‘ hatten eine langsame Erzählweise, die mir beim Schauen teilweise auch zähflüssig vorkam, jedoch sind es gerade diese „Zeitlupen“ (extrem: ‚Too old to die young‘), die die Erzählungen so nachhaltig, nachhallend machen. Große Erzählungen brauchen Zeit (siehe auch ‚Der Zauberberg‘).

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