morden: jemanden vorsätzlich töten, einen Mord verüben

Gerade die Betonung des Gebotes: Du sollst nicht töten, macht uns sicher, dass wir von einer unendlich langen Generationsreihe von Mördern abstammen, denen die Mordlust, wie vielleicht noch uns selbst, im Blute lag. […]“

  • Sigmund Freud, Unser Verhältnis zum Tode. In: Ders.: Studienausgabe. Band IX. Fragen der Gesellschaft. Ursprünge der Religion. Fischer. Frankfurt/Main, 1982. S. 49-60. & Kriegsverherrlichung (1915)

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»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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