Ich fühle was, was du nicht fühlst …

» […] Alexithymie ist sehr verbreitet: Hierzulande gelten zehn Prozent der Menschen als gefühlsblind. […] leichte Tendenz […], dass mehr Männer zu Alexithymie neigen als Frauen […]
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Große Teile der Alexithymieforschung sind dazu übergegangen, zwischen unterschiedlichen Subtypen zu unterscheiden […] Robotertyp […], der nicht nur keine Gefühle ausdrückt, sondern auch tatsächlich in seinem Inneren keine oder zumindest weniger Gefühlsregungen verspürt
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Ein anderer Subtyp hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass er gleich viel empfindet wie seine Mitmenschen, diese Gefühle aber nicht ausdrücken kann – hier ist die sogenannte Symbolisierungsebene das Problem
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Gefühlsblinde Menschen kennen es oft nicht anders und vermissen deshalb nichts. Sie würden sich vielleicht als „Kopfmenschen“ bezeichnen, und alle anderen um sie herum machen ein Riesending aus diesen Gefühlen, die auf sie nur wie eine große Dramamaschinerie wirken.
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Alexithymie ist also ein Risikofaktor für psychische Krankheiten wie beispielsweise Depressionen, Suchterkrankungen oder Essstörungen.

Zweitens stoßen die gefühlsblinden Menschen sehr wohl häufig an Grenzen
[…] «

Katrin Brenner, Carlotta Welding  ::  Psychologie Heute  ::  07.04.2021  ::  Leben: Sagen Sie mal, Frau Welding: Wie kann man fühlen lernen?  ::  https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/41113-sagen-sie-mal-frau-welding-wie-kann-man-fuehlen-lernen.html


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