Mein Volk.

Warum soll man die Leute denn mögen? Was ist so toll an denen?
Wenn man die so auf der Straße sieht, muss man sich fast für sie schämen.
Die Klamotten total geschmacklos, die Laune genauso bescheiden.
Und jeden der anders aussieht können Sie erstmal nicht leiden.
Sie lesen die dümmste Zeitung und Sie schauen die dämlichsten Sender.
Viele saufen sich tot dabei oder wiegen über zwei Zentner.

Und sowas soll mein Volk sein? Die sind mir einfach zu blöd,
bevor die merken was los ist, ist es meistens leider zu spät.

Warum soll man die Leute mögen? Aus Menschenfreundlichkeit?
Ja, wenn sie wenigstens freundlich wären, doch dazu sind nicht viele bereit.
Warum soll man die Leute mögen? Weil Sie so fleißig Auto fahren?
Weil sie all die Jahre so begeistert von Kohl Merkel und Diepgen Scholz waren?
Ja, höchstens wenns um Fußball geht, wird schon mal protestiert.
Doch der Atommüll [die Klimakatastrophe – das Tierleid] hat die einfachen Leute noch nie interessiert.
Und wenn sich mal was ändern soll, so ein für alle mal,
dann brauchen Sie den starken Mann, dass finden Sie normal.

Und sowas soll mein Volk sein? Die sind mir einfach zu blöd.

Ich kann die Wahrheit sagen, ich steh‘ ja nicht zur Wahl.
Ich kann die Wahrheit sagen und sie ist fundamental,
und sie ist mal wieder unangenehm und sie ist wieder einmal hart:
Als Gott den kleinen Mann erschuf hat er Gehirn gespart;
und das war ganz schön clever und nachhaltig und überhaupt,
denn dadurch wird von den kleinen Leuten immer noch so viel geglaubt.

Und sowas soll mein Volk sein? Dieses Volk lehne ich ab.
Und ich werde nicht eher zufrieden sein bis ich ein besseres hab.

Diese Volk soll ein Erfolg sein? Es wird bestimmt verschwinden.
Deshalb hab ich schon mal angefangen ein anderes zu gründen.

Text: Franz Joseph Hagmanns Dajka; Komposition: Franz Joseph Hagmanns Dajka, Peter Johannes Pichler

https://youtu.be/QC04ocqLUFg

https://open.spotify.com/track/57EJnVNX6Y587oJ7rZl4xI?si=717cd5a6dbfd40ea


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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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