Archiv der Kategorie: RSOPHyperhedonie

Wie zerbrechlich wir doch sind. | Hyperhedonie XVIII

Für alle Opfer von Gewalt. Und Gewalt kann bereits mit einem lauten Wort beginnen. Gewalt traumatisiert uns. Vor allem in der Kindheit. Und sie brennt sich ein. In unsere Gedanken, in unser Herz, in unsere Seelen. Wer Glück im Unglück … Weiterlesen

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Hyperhedonie XVII: Reichtum bemisst sich nicht in Geld und Eigentum.

Wenn Du mal traurig bist oder schlechte Laune hast, dann höre diesen Song. Ich garantiere, dass Du mitswingen und -singen wirst. Calogero wird Dir in dieser Rubrik noch öfter begegnen. Da ich den Eindruck habe, dass meine muskalische Liebe zu … Weiterlesen

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Hyperhedonie XVI: „Es wäre ein Anfang. Vielleicht.“

Auf Michel van Dyke bin ich über die mittlerweile aufgelöste Gruppe „Ruben Cossani“ aufmerksam geworden und habe erst anlässlich seines Auftritts bei „Inas Nacht“ den Zusammenhang begriffen. Ganz besonders haben es mir seine melancholischen Songs angetan, und auch immer sein … Weiterlesen

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Hyperhedonie XV: d’accord – agreed – einverstanden

» […] Felix Meyer (* 10. Dezember 1975 in Berlin) ist ein deutscher Sänger, Liedermacher und Dokumentarfotograf.[…] Felix Meyer war mit der Band project île, zu der Gitarrist und Percussionist Erik Manouz sowie Gitarrist Olaf Niebuhr gehörten, bereits seit über … Weiterlesen

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Hyperhedonie XIV: Ein Paar

An Funny van Dannen scheiden sich die Geschmäcke. Man liebt ihn oder man „hasst“ ihn, weniger ihn als seine Songs. Die Hälfte seines Werks mag ich nicht, die andere liebe ich dafür. Wenn jemand ein Liebeslied schreibt, der normalerweise keine … Weiterlesen

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Hyperhedonie XIII: Was für eine wundervolle Welt.

Würde es sich nicht lohnen, dafür auf eine nachhaltige Lebensweise umzustellen, komplett anders zu leben und wieder verbunden zu sein mit sich und der natürlichen Umwelt? » […] What a Wonderful World erzählt von der Schönheit der Welt und von … Weiterlesen

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Hyperhedonie XII: An einem Vormittag im Juli.

» […] „July Morning“ ist ein Lied der englischen Rockband Uriah Heep. Es ist der dritte Titel auf ihrem Album Look at Yourself von 1971. Der Song wurde im Juli 1970 vom Keyboarder der Band, Ken Hensley, und dem Leadsänger … Weiterlesen

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Hyperhedonie XI: Jenseits der Tür.

Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich: » Sanfte Lieder Aus dem Rundfunk Im Hotel um zwei Sanfte Lieder Zur Erinnerung Zur Erinnerung an dich: Dein Bild die Zigaretten Der Fernseher die … Weiterlesen

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Hyperhedonie X: verwundetes Herz

Inspiriert durch den Kino-Film „Ich war noch niemals in New York“ (sehr empfehlenswerter gute-Laune-Musikfilm, ohne Tiefgang trotz hoher See, in dem man einmal sehen kann, wie sich deutsche/österreichische Schauspieler* ansonsten unter Wert verkaufen müssen, in dem man sehen kann, was … Weiterlesen

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Hyperhedonie IX: The Lion sleeps tonight.

» […] Als die Tokens ein neues Plattenlabel suchten, sangen sie Wimoweh [Musik: Solomon Linda (1939), Text: Pete Seeger (1951)] den Musikproduzenten Hugo Peretti und Luigi Creatore vor, die einen neuen Text vorschlugen. Mit Hilfe von George David Weiss – … Weiterlesen

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Hyperhedonie VIII: Samba Pa Ti

Unkaputtbar. Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich: Hier geht es zum Video direkt bei YouTube. Santana Samba Pa Ti [1]: https://www.psychologie-heute.de/leben/40758-wenn-musik-kalt-laesst.html Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

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Hyperhedonie VII: Tango (Alive)

Künstler, die die Saiten meiner Seele zum Schwingen bringen; hier: Flairck [1] [2] [3]. Bei Peter Weekers Flötenspiel erzeugt fast jeder Ton Gänsehaut. Sylvia Houtzagers Violinen-Spiel sorgt regelmäßig für Adrenalinschübe. Diese Musiker spielen keine Musik, sie sind Musik. Sie spielen … Weiterlesen

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Hyperhedonie VI: Warum (sollt ich nicht aus Liebe weinen)?

Mein Lieblingssong aus dem 1998 erschienenen Album 30° ist dieser hier; genau, warum sollten wir nicht aus Liebe weinen. Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich: Michael von der Heide Warum (sollt … Weiterlesen

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