Archiv der Kategorie: RSOPZitat

»Frieden ist wenn alle gleich sind | Sag an was wir hier haben« [1]

» […] Gesellschaften, die sozioökonomisch weniger ungleich sind, haben auch weniger psychische Erkrankungen und weniger Drogenkonsum. Warum ist das so? Menschen werden dort krank, wo sie leben, arbeiten, erzogen werden. Wir können in einem psychiatrischen Hilfesystem solche Bedingungen nicht einfach … Weiterlesen

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We have dreams.

» Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will. Man braucht dazu die unumstößliche Entschlossenheit ihn umzusetzen den tiefen Mut das Ungewisse einzugehen die große Vision und die wilde Kraft und die Disziplin durchzuhalten. Vollendet wird er durch … Weiterlesen

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„Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt!“ [1]

» Sei in jeder Situation du selbst, denn die Zeit ist zu kurz für Rollenspiele. « – Gudrun Kropp [1]: Hermann Hesse Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

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Im Kleinen wie im Großen.

» Je weniger von Freiheit Gebrauch gemacht wird, umso eher verschließt sie sich. « – André Glucksmann, Solidarité: Das Buch für Menschlichkeit, ISBN-13: 9783868839036 Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

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»Man soll nie vergessen, daß die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.« [1]

„Was wir gewöhnlich als Freude bezeichnen, ist eigentlich gar keine Freude, sondern im besten Falle Unterhaltung. Es ist nur ein Mittel, um sich selbst aus dem Weg zu gehen.“ „Nur ein freudloser Mensch braucht Unterhaltung. Je freudloser die Welt wird, … Weiterlesen

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»Du führst den Kampf dein Leben lang, nur leider führst du ihn nicht an. Du schneidest dich ins eigene Fleisch und leidest still, weil du es weißt. Du trennst dein Herz von deinem Verstand, du kennst den Schmerz, ist dir bekannt.« [1]

»Ich hasse deinen Beruf. – Ich hasse es, wie du aussiehst wenn du nachhause kommst. Dieser ganze menschliche Dreck ist noch in dir drin. Das geht doch nie mehr ganz ‚raus. Egal, was wir machen.« – Frieda Jung, Tatort – … Weiterlesen

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„Die größten Ereignisse — das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ [1]

» Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos sie andernorts zu suchen. « – François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680) Friedrich Wilhelm Nietzsche :[1] Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

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