Henriette Lazarus

» Henriette Lazarus wurde am 12. April 1878 als Tochter von Robert und Lina Kronenthal in Neuwied geboren.

Henriette Lazarus 1878 - 1944

Henriette Lazarus 1878 – 1944

Sie wohnte in Neuwied, Engerser Straße 15 (heute: Engerser Straße 6), und Garzweiler/Köln.

Henriette Lazarus wurde am 15. Juni 1942 ab Köln zunächst in das Ghetto Theresienstadt und von dort am 15. Mai 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet. «

 

 

 

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=110:lazarus-henriette&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 11.04.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine“ im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit“ der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied“. In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html


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„And we keep inventing jobs, see us turning into stones.“

» Hydra-köpfige Gedanken lassen meine Augen schielen.
All diese Sphären – hypothetisch.

Geodätische Kuppeln, die Chromosomen ähneln.
Ich bin in eine Dymaxion eingetreten.

Und wir erfinden immer wieder Jobs.
Sehen, wie wir uns in Steine verwandeln.

Nicht heute; wie sehr ich es liebe, es zu verschieben, wie sehr ich es liebe, gepflegt zu werden und zu weinen.
Sich in den mehrphasigen Schlaf wagen, das Ikosaeder.
Ich muss mich nicht ausruhen, muss mein Bestes geben, nenne mich Trimtab.

Ich bin ein Mann der Zukunft, der sich die ganze Zeit in sein Abbild einspielt, um es zu konfigurieren.

Oh nein, der Sturm kommt, du wirst nur noch zu einem Sturm. «

22
Call Me Trimtab


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Yep. Heart and Mind. That’s it.

Yep. Heart and Mind. That's it.

Yep. Heart and Mind. That’s it.

» Ich brauche kein Ensemble aus Slip, BH und Strapsen. Bei mir passen Herz und Hirn zusammen. Das reicht. «

@dietantefrieda, [ˈtantə ˈfʀiːda], https://twitter.com/dietantefrieda/status/883709415622422528


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Achtung! Beim Hören dieses Songs schleicht sich ein Wurm in dein Ohr.

» Ich bin schrecklich früh aufgewacht.
Etwas hat meinen Schlaf gestört.
Durch ein offenes Fenster kam
Diese einfache Melodie.

Ich habe jemanden pfeifen hören.
Ich musste innehalten und zuhören.

Umgeben vom Stadtlärm,
Maschinen und kreischende Autos.
Ein winziges Geräusch, das meine Aufmerksamkeit erregte.
Aus einer überfüllten Bar heraus.

Ich versuchte, mich zum Komponieren hinzusetzen.
Es ist erst neulich passiert,
als man mich durch die offene Balkontür
abtransportierte. «

Jay-Jay Johanson
Heard Somebody Whistle


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»Frieden ist wenn alle gleich sind | Sag an was wir hier haben« [1]

» […] Gesellschaften, die sozioökonomisch weniger ungleich sind, haben auch weniger psychische Erkrankungen und weniger Drogenkonsum.

Warum ist das so?

Menschen werden dort krank, wo sie leben, arbeiten, erzogen werden.
Wir können in einem psychiatrischen Hilfesystem solche Bedingungen nicht einfach ausklammern.

Ungleichheit in einer Gesellschaft macht die Ausgeschlossenen krank.

Individualisierung, Konkurrenz- und Selbstoptimierungsdruck können krank machen – und zwar in allen sozialen Schichten! […] «

Stefan Weinmann, Oberarzt im Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin | aus: Psychologie Heute, Mai 2019, „Wir kennen die Wahrheit nicht“, Seite 14 und 15

[1]: kettcar: Balu [https://youtu.be/IxE95eXeVfQ]


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Akzeptiere das Geheimnis.

Es lohnt sich, die acht Minuten innezuhalten.

Hazards of Swimming Naked
Accept The Mystery


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Besinnung.

Sie hatte seinen Traum platzen lassen.

abc.etüden | Nieselregen, weich, irren, Café, verdorben, beißen

abc.etüden | Nieselregen, weich, irren, Café, verdorben, beißen

Die letzten Tage, Wochen und Monate waren verdorben; Agonie bestimmte sein Denken und Fühlen.

Seit Stunden streifte er gedankenverloren durch die Stadt, bemerkte den einsetzenden Nieselregen nicht.
Als die ersten Tropfen von seiner Nase perlten, nahm er die Außenwelt wieder wahr.

Er flüchtete in das nächstbeste Café und versank sofort wieder in seiner Innenwelt.

Hatte er sich wirklich so in seinen Gefühlen geirrt, hatten sie ihm einen Streich gespielt?
Warum hatte er ihre Worte nie ernst genug genommen?

Der Duft des vor ihm stehenden Kaffees ließ seinen weichen Blick und die Gedanken wieder klar werden.

Entschlossen biss er die eine Hälfte des Cantuccinos ab, kaute sie genüsslich und die andere Hälfte legte er in seinen Kaffee.

Es war an der Zeit, sich in eine Realität ohne sie zu schicken.

 

Die Personen und die Handlung der Geschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

 

Inspiration: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/03/31/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-14-19-extraetueden/

Dieser Artikel ist unter CC BY-NC-ND 4.0 lizenziert.
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