Gemeinden müssen Pestizidverwendung verbieten dürfen!

» […] die Südtioler Gemeinde Mals. In einer Volksabstimmung entschied sich die Gemeinde für eine pestizidfreie Heimat. […] «

– Quelle: Utopien müssen tanzbar sein von Andreas von Westphalen in „Hintergrund – Das Nachrichtenmagazin“ 2/2019 Seite 48 ff

neuste Entwicklung: https://taz.de/Gemeinde-muss-Pestizide-zulassen/!5632670/


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Sind Komplimente von Leuten, die du nicht kennst, wichtig für dich? | 375/1000 Fragen an dich selbst

Da ich nicht gerne im Mittelpunkt stehe, sind mir Komplimente, gleich von wem, eher unangenehm. Deshalb sind mir Komplimente grundsätzlich nicht wichtig.
Wichtig ist mir, im Zwiegespräch positiv oder negativ kritisiert zu werden.

Und, doch, ein Kompliment lässt mich immer lächeln.

Komplimente, von mir sehr nahestehenden Menschen, sind mir dann doch wichtig.


Die Frage wurde zufällig ausgewählt.


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» Introvertierte wirken seltsam, …

weil man wenig über sie weiß. «

introvertiert.org


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„A Jesus freak on the street says, „He is returning““

» All through the night we drove, and the wind caught her hair
And we parked on the beach in the cool evening air
Well, sometimes it’s better not to say anything at all

Your body is an anchor, never asked to be free
Just want to stay in the business of making you happy
Well, I’m just waiting for you

Waiting for you, waiting for you
Waiting for you, waiting for you
Waiting for you

A priest runs through the chapel, all the calendars are turning
A Jesus freak on the street says, „He is returning“
Well, sometimes a little bit of faith can go a long, long way

Your soul is my anchor, I never asked to be freed
Well, sleep now, sleep now, take as long as you need
‚Cause I’m just waiting for you

Waiting for you, waiting for you
Waiting for you, waiting for you
Waiting for you
To return, to return, to return «

Nick Cave and the Bad Seeds
Waiting For You


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Karl Hecht

» Karl Hecht wurde am 6. Januar 1896 als Sohn von Albert Hecht (1863-1924) und seiner Ehefrau Sara, geb. Richtheimer (1862-1938) in Rengsdorf nahe Neuwied geboren.

Karl Hecht 1896 - 1945

Karl Hecht 1896 – 1945

Er wohnte mit seinen Eltern und den 5 Geschwistern Sally, Julius, Max, Emma und Erna in Neuwied in der Mittelstraße 84 (heute: Mittelstraße 100). Vieles deutet daraufhin, dass er ab 1910 in Wittlich (Eifel) eine Ausbildung als Kaufmann absolvierte.

Als 22jähriger aus dem Militärdienst im ersten Weltkrieg entlassen, kehrte er 1918 zunächst in seine Heimatstadt Neuwied zurück, wo er vermutlich als Kaufmann tätig war.

1934 zog er nach Saarbrücken, wo er im selben Jahr Lili Hecht, geborene Hanau, heiratete.

Karl und Lili Hecht flohen zusammen mit Karls Schwager Waldemar Ochs und dessen Frau Paula Ochs-Hanau am 11. April 1936 aus Saarbrücken in die Niederlande. Beide Familien wohnten dort zusammen in einem selbst erbauten Doppelhaus in der Alteveerstraße 45 und 47 in der Gemeinde Assen (Hauptstadt der Provinz Drenthe). Karl Hecht und sein Schwager Waldemar Ochs betrieben ein Textilgeschäft unter dem Namen „Hollandsch Linnenhuis“. Am 15. Juli 1939 wurde Karl und Lilis Tochter Helen geboren.

Vom 3. Oktober 1942 bis zum 18. Januar 1944 wurde Karl Hecht mit seiner Familie im Sammellager Westerbork interniert. Sie gehörten zu den sogenannten „privilegierten Familien“. In Baracke 22 lebten sie in einer kleinen Wohnung.

Weil er und seine Frau sich um das Lager verdient gemacht hatten, wurde die Deportation hinausgezögert. Sie erfolgte am 18. Januar 1944 in das Ghetto Theresienstadt und am 16. Mai 1944 weiter in das Vernichtungslager Auschwitz.

Laut Gedenkbuch Berlin war er 1945 im Zwangsarbeitslager Wulkow, einer Außenstelle des KZ Sachsenhausen, interniert. Mit Datum vom 28. Februar 1945 wurde Karl Hecht für tot erklärt.

Ausfühliche Informationen über die Familie Hecht-Hanau – insbe­sondere auch über ihre Zeit in den Niederlanden – sind in einem Artikel von Riet Verhoeven, Assen, nachzulesen. «

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=71:hecht-karl-2&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2020-01-05]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine“ im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit“ der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied“. In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html


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„Mir missfällt jedwede unreflektierte Fortpflanzung.“

» […] Die Autorin Verena Brunschweiger, die keine Kinder hat, argumentiert in ihrem Buch gegen „unreflektierte Fortpflanzung“. Was hat es damit auf sich?
… | …
Kinderfrei betont die bewusste Entscheidung, die man in diesem Fall getroffen hat.
… | …
Kinderlose Leute sind Menschen, die gern Eltern wären, aber aus unterschiedlichen Gründen keine sind.
… | …
Zudem wird „kinderlos“ oft von herablassenden Eltern benutzt, um kinderfreie Leute zu diskriminieren.
… | …
Die Konnotation des Wortes kinderlos ist insgesamt schon sehr negativ, als sei es ein Mangel, keine Kinder zu wollen oder zu haben.
… | …
Kinderfreiheit bedeutet, man möchte selbst keine Kinder in die Welt setzen
… | …
Was bringt „Kinderfreiheit“ denn an positiven Aspekten mit sich?
… | …
Mir persönlich am wichtigsten ist die Tatsache, dass ich dadurch den mit Abstand größten und bedeutsamsten individuell möglichen Beitrag zum Umweltschutz geleistet habe und dass ich meinem feministischen Credo, keine patriarchalen Imperative zu erfüllen, treu geblieben bin.
… | …
Welche Nachteile sind mit einem kinderfreien Dasein verbunden?
… | …
Kein einziger!
… | …
Mir missfällt jedwede unreflektierte Fortpflanzung.
… | …
Meine Argumente sind […] geschlechtsneutral. […] «

Verena Brunschweiger, Katrin Brenner | PSYCHOLOGIE HEUTE | 10.07.2019 | „Kinderfrei“ leben | https://www.psychologie-heute.de/familie/39991-kinderfrei-leben.html

Verena Brunschweigers Buch Kinderfrei statt kinderlos. Ein Manifest ist im Büchner-Verlag erschienen (150 S., 16,–)

Sollte sich der Urheber des hier verlinkten und zitierten Artikels durch das Posten dieser Verlinkung oder dem ganz oder teilweisen Zitieren aus dem verlinkten Artikel in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, bitte ich um einen kurzen Kommentar und einen Beleg der Urheberschaft. Das Beanstandete wird dann unverzüglich entfernt. | Eventuelle Werbung in optischer Nähe zu diesem Artikel stammt nicht von mir, sondern vom Social-Media-Hoster. Ich sehe diese Werbung nicht und bin nicht am Verdienst oder Gewinn beteiligt.


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„Inzwischen besitzt nur noch jeder zweite Haushalt ein Auto.“

» […] Zürich. Dort wurden radikales Energiesparen und eine Minimierung des Autoverkehrs in der Gemeindeordnung festgeschrieben, der öffentliche Nahverkehr bekam Vorfahrt. Während der Autoverkehr unattraktiv gemacht wurde, indem unter anderem Parkplätze abgebaut wurden, erhielt der öffentliche Nahverkehr eine grüne Welle. Zudem liegt jede Wohnung in Stadtgebiet nur maximal 300 Meter von einer Bushaltestelle entfernt. Inzwischen besitzt nur noch jeder zweite Haushalt ein Auto. […] «

– Quelle: Utopien müssen tanzbar sein von Andreas von Westphalen in „Hintergrund – Das Nachrichtenmagazin“ 2/2019 Seite 48 ff


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