Schlagwort-Archive: Enttäuschung

Zu hoffen ist Unfug. Nur den Todgeweihten gibt sie Kraft.

»Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Enttäuschung.« – spanisches Sprichwort

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Die Bedingungen unter denen Flüchtende bei uns Leben, verstärken deren Traumatisierungen.

»Nicht die Flüchtlinge, sondern die Institutionen, nicht die Bevölkerung, sondern die staatlichen Apparate sind das Problem. Und vor allen Dingen die Tatsache, dass die Regierung, der staatliche Apparat, überhaupt keine Anstalten macht oder ganz unbrauchbare Anstalten macht, die Ursachen dieser … Weiterlesen

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Freundlich reden und hässlich handeln.

»Ich habe vielmehr beobachtet, dass die Willkommenskultur – also die Äußerung von Frau Merkel und damit die der Regierung – von Anfang an und immer eine Arbeitsteilung war. Wenn Sie daran denken, was de Maizière parallel alles verlautbart hat und … Weiterlesen

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»[…] Angst [wird] als Mittel politischer Disziplinierung und Herrschaftssicherung eingesetzt […]«

»[…] gerade die Hartz-IV-Agenda hat dieses Angstreservoir, diesen Angstbehälter ungeheuer aufgefüllt. Der Spruch „Die Rente ist sicher“ war eines der großen Volksbetrugsmanöver, aber dafür sollte nicht unbedingt nur Norbert Blüm herhalten. Die Rente ist sicher – und was ist jetzt … Weiterlesen

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»[…] die Politik richtet die Bedingungen dafür ein, dass Rechte stärker werden

und dass die linken Positionen diskreditiert werden, nicht erst seit Stuttgart 21, sondern viel früher. Wenn Sie bedenken, welcher Umgang mit der Ex-DDR gepflegt wurde: Sie wurde ja nicht als ein Modell dargestellt, das – natürlich mit menschlichen Schwächen behaftet … Weiterlesen

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Verrat.

»Erst vor wenigen Jahren hat die Bevölkerung eine wichtige Erfahrung gemacht, ich meine damit Stuttgart 21. Das war ein Protest der sogenannten Wutbürger, also dasselbe Potenzial: Hass und Wut. Und wie hat der Staatsapparat sich gegen jenen Protest durchgesetzt, wie … Weiterlesen

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Sündenböcke.

»Agitation, rechte Staatsparteien-Agitation. Die CSU ist da in erster Linie zu nennen, die versucht, den Unmut und die Wut auf einen sogenannten Sündenbock zu richten. Erst sind es die Muslime, etwas später dann allgemein die Flüchtlinge, es sind die Hartz-IV-Empfänger, … Weiterlesen

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Gegen den Willen der Bevölkerung.

»Hass ist, im Unterschied zur Angst, der Versuch der Abwehr von Demütigung, also man hat nicht Angst vor einem anderen oder vor einer Gefahr, sondern es geht um Demütigung, um die Wiederherstellung von Integrität und Würde. Hass entsteht, wenn diese … Weiterlesen

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Die Saat geht auf.

»Als Wissenschaftler würde ich sagen, dieses Phänomen, das wir jetzt haben – AfD, Pegida und Fremdenfeindlichkeit –, ist ein Produkt ganz verschiedener einzelner Aspekte, die sich aber ergänzen und die zusammenwirken. Einmal ist es die Frucht der Politik – einer … Weiterlesen

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Wesentlich.

»  Es ist für mich nicht wichtig, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.  Es ist für mich nicht wichtig, wie alt du … Weiterlesen

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»Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.«

»ein Europa, dessen Solidargemeinschaften am Ende sind, ist nicht mehr retten. … | … [wir] interpretieren […] Freiheit vermehrt als Freiheit vom Anderen, Unliebsamen, und beschränken unsere Selbstverwirklichung auf das Zelebrieren unserer kleingeistigen Ressentiments. Kein Wunder, dass nur noch Ängsteschürer, … Weiterlesen

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Narbenherz.

»Enttäuschung tut weh, in der Liebe wohl am allermeisten. Doch irgendwann lernt man, dass man einer Täuschung aufgesessen ist, und wird auf wundersame Weise und buchstäblich ent-täuscht.« – Marion Brasch, Schriftstellerin, im ZEIT-MAGAZIN 32/2014

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Wahnsinn zu zweit – Liebe ist wie eine Krankheit. Kein Wunder, dass wir uns so lange gegen sie gewehrt haben.

„Romantische Liebe ist beides: Verklärung und Wirklichkeit, Fiktion und real wirksamer Triebfaktor. … | … Ohne die allgegenwärtigen Bilder von Liebesglück wäre das Fehlen einer Paarbeziehung gar nicht unbedingt so tragisch, mancher würde vielleicht gar nichts vermissen. … | … … Weiterlesen

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