‚Red Skies Over Paradise‘ meets meditation.

Ich sah bei ARTE die Dokumentation „Die Revolution der Selbstlosen“. Es geht um Selbstlosigkeit, dass diese bereits beim Baby verankert ist, dass Selbstlosigkeit glücklich macht. Und Selbstlosigkeit kann gefördert werden. Durch Meditation. »Könnte man Selbstlosigkeit womöglich sogar üben? Unermüdlicher Botschafter dieser Überlegung ist der studierte Molekularbiologe Matthieu Ricard. Der buddhistische Mönch studiert mit Hirnforschern die…

„Eine Gesellschaft, in der das Mitgefühl gefördert wird, kann nach und nach alle sozialen Missstände beseitigen und wird nicht dulden, dass die einen immer reicher werden, während die anderen niemals aus dem Sumpf der Armut herauskommen. Unsere Energien beeinflussen die Wirklichkeit, auch wenn wir die Resultate nicht sofort sehen können.“

»[…] Was können wir tun, um für Leidende wirklich hilfreich zu sein, ohne selbst zu leiden? Wie können wir Glück verbreiten, anstatt dass sich Unglück auch noch auf uns überträgt? … | … Menschen fühlen mit anderen Wesen so weit mit, dass sie sogar den Schmerz selbst spüren! Mitleid ist jedoch bekanntlich nicht Mitgefühl. Wenn…

„Und das ist für immer mehr Menschen völlig unerträglich.“

»[…] Es ist ein Aufruf an die Kirchenleitungen in Deutschland, sich endlich für unsere Mitgeschöpfe – die Tiere – einzusetzen, die in großen Massentierhaltungen oder in Tierversuchslaboren unendlich gequält werden. Wir meinen, dass die katholische und die evangelische Kirche bisher kein deutliches, unüberhörbares Wort gegen diese Massentierhaltung ausgesprochen haben – gegenüber der Politik, gegenüber der…

Es ist eine Strategie der Herrschenden: voranschreitender Hunger. Weil man Frierende besser regieren kann. Auch hier; bei uns: immer mehr Menschen verfügen über immer weniger Geld/Vermögen.

»[…] Der Hunger bedeutet heute für fast eine Milliarde Menschen eine gleichbleibend ereignislose Lebenslage. … | … der heutige Hunger von etwa einer Milliarde Menschen, über den ich schreibe, ist in aller Welt geräuschlos und stetig anwesend, er hat keine Tagesaktualität. Er ist so alltäglich, dass viele gar nicht wissen, dass sie hungern, weil es…

„die Seligkeit, die man empfindet, wenn verschüttete Schichten der Seele, wie durch ein Wunder befreit, unvermittelt offen daliegen und Bilder auferstehen, die längst vergessen schienen.“

»Sie sah mich mit einem Ausdruck an, […] der mich im Innersten erschütterte. Ihr Lächeln war von strahlender Offenheit, und doch wohnte ihm zu gleicher Zeit eine feine, fast geheimnisvolle Zurückhaltung inne, die es vielschichtiger und lebendiger machte, als vielleicht je ein Bildnis jener Epoche gewesen ist. Ich kann dir die Schönheit ihrer Haltung und…

„Nur glücklich? Gruselig!“

»[…] Die Trauer nach dem Tod eines innig geliebten Menschen – ich glaube, das ist der größte Schmerz, den es gibt. … | … „Trennung oder der Trennungsschmerz fühlt sich unter Umständen an, wie eine Amputation und tangiert damit auch das Gefühl der Identität“ … | … posttraumatisches Wachstum […] bezeichnet „die positive Veränderung als…

„Das Nichtgelingende ist immer das Interessantere.“

»[…] Das ist einer der fundamentalen Irrtümer über die Lebenskunst, dass man glaubt, sie sei dazu da, sich ein schönes Leben zu machen. Sie ist dazu da, die größten Schwierigkeiten des Lebens zu bewältigen. Lebenskunst ist Können des Lebens, es geht um das fundamentale Können. Alles zusammen zu tragen, was Menschen von der Pieke auf…

»People help the people, don’t they?«

»Es ist furchtbar schwierig eine menschliche Beziehung einzugehen, wenn der andere nicht glücklich und mit sich im Reinen ist. Denn Menschen neigen dazu, sich von dir zu versprechen, dass du sie glücklich machst. Dass du ihre negativen Emotionen vertreibst und positive auslöst. Sie erwarten von dir, dass sie sich mit dir besser und vollkommener fühlen.…

Manchmal kommt es anders …

Ein Kaleidoskop schillernder Farben, unglaublicher Begebenheiten, die alle eines gemeinsam haben: Nichts – gar nichts – ist, wie es scheint. Besuchen Sie ein faszinierendes, farbiges, überraschendes Potpourri aus Krimis, Lebenschroniken, Fantasy, Science Fiction und manchem mehr, dessen Fäden sich in nur einem Knoten treffen: Alles, ausnahmslos alles, ist anders. Was hat die Zeit mit Farben…

»Egoistisch sind wir nicht deshalb, weil wir uns selber zu sehr lieben, sondern weil wir uns zu wenig lieben. Wenn wir uns beispielsweise im tiefsten Innern ungeliebt fühlen, uns aber um dieses Gefühl nicht kümmern, weil wir es verdrängt haben, dann werden wir bedürftig, gierig, ja süchtig sein nach der Liebe anderer.«

[Safi Nidiaye] – Quelle: https://redskiesoverparadise.wordpress.com/2014/08/01/wir-konnen-nicht-von-einem-anderen-menschen-erwarten-dass-er-uns-glucklich-macht/comment-page-1/#comment-286

Für jeden Topf ein Deckel – oder zwei – Singlebörsen sprießen aus dem Boden. Das Angebot reicht vom schnellen Sex, über Bekanntschaften aus der gehoberen Schicht, bis hin zur Hipster-Börse. Über das Kennenlernen 2.0.

»Online-Singlebörsen haben dafür gesorgt, dass dem spontanen Treffen, der einem Wink des Schicksals gleicht, der Garaus gemacht wird. … | … Wer braucht schon Charakter-Eigenschaften oder persönliche Statements? … | … Schablonenartige Abziehbilder – würde man sie miteinander paaren, könnte es gar als Inzest durchgehen. … | … So unterschiedlich die Portale auch sein mögen,…

„Ein Idiot, wer sich verliebt“

„die Liebe von heute [ist] ein Konstrukt […]. … | … Die Liebe funktioniert nur mit Nebenwirkungen. … | … Wenn es die Liebe und die Beziehungen nicht mehr gäbe, dann wäre wahnsinnig viel Energie da. Heute vergeuden sehr viele Menschen ihre Energie in unguten Beziehungen. … | … Man ist ein Idiot, wenn man…