„Fleischkonsum hat verheerende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“

»[…] Die Tiere sind keineswegs die einzigen Opfer omnivorer Ernährung. Letztlich sind auch unsere eigenen Kinder und Enkel Opfer, weil wir durch unser Verhalten ihre Lebensgrundlage in erheblichem Umfang zerstören. Fleischkonsum hat verheerende Folgen für unser gesamtes Ökosystem. Die Massentierhaltung ist der mit Abstand größte Verursacher von Treibhausgasen und damit in hohem Maße verantwortlich für…

Es ist eine Strategie der Herrschenden: voranschreitender Hunger. Weil man Frierende besser regieren kann. Auch hier; bei uns: immer mehr Menschen verfügen über immer weniger Geld/Vermögen.

»[…] Der Hunger bedeutet heute für fast eine Milliarde Menschen eine gleichbleibend ereignislose Lebenslage. … | … der heutige Hunger von etwa einer Milliarde Menschen, über den ich schreibe, ist in aller Welt geräuschlos und stetig anwesend, er hat keine Tagesaktualität. Er ist so alltäglich, dass viele gar nicht wissen, dass sie hungern, weil es…

Pflegen wir die Demokratie? Wertschätzen wir die Freiheit? Achten wir die Menschenrechte?

»»Wir sind nicht verhasst, weil wir die Demokratie pflegen, die Freiheit wertschätzen oder die Menschenrechte achten. Wir werden gehasst, weil unsere Regierung den Menschen in Ländern der Dritten Welt diese Dinge vorenthält, auf deren Rohstoffe unsere multinationalen Unternehmen lauern. Dieser Hass, den wir gesät haben, schlägt nun in Form von Terrorismus auf uns selbst zurück…

«Wir dürfen und werden dieses zynische Spiel nicht mitspielen»

»Politiker erschaffen für Flüchtlinge und andere Not Leidende über Jahre eine unfassbar harte Realität – um dann hinterher zu erklären, dass nur ein hartes Vorgehen realistisch sein könne. Gern werden unmenschliche Entscheidungen zum Naturgesetz erklärt; damit wäre nicht mehr man selbst, sondern „die Natur“ Schuld, wenn an den europäischen Außengrenzen Tod und Hunger regieren. Konstantin…

Fetisch Marktwert.

»… In ihrer Geschichte kommen keine imperialen Kriege und keine neokoloniale Ausbeutung vor und schon gar nicht die »kannibalische Weltordnung« (Jean Ziegler) oder gar der »Western Terrorism« (Noam Chomsky). Sicher wird in hundert Jahren ein neuer Christopher Clark über die »Schlafwandler« […] fabulieren, nämlich die westlichen Eliten von 2015, die in ein unabwendbares Unglück hineingestolpert…

»“Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen”«

»Es entsteht gerade ein ganz neues Phänomen, die planetarische Zivilgesellschaft, die sich gegen die Ungerechtigkeiten und die Diktatur des Finanzkapitals wehrt. … | … die Menschen in Athen suchen in Abfalleimern nach Nahrung, es herrscht echtes Elend. Und denen jetzt zu sagen, ihr müsst noch mehr sparen, damit ihr der Deutschen Bank Zinsen zahlen könnt,…

Die Konzerne fabrizieren den Hunger.

Dass kein Mensch zugrunde gehen muss auf dieser Welt, dafür sollten wir kämpfen. Der französische Schriftsteller Georges Bernanos schreibt „Gott hat keine anderen Hände als die unseren.“ … Was auf diesem Planeten an Mut und Liebe zum Mitmenschen vorhanden ist, macht mir Hoffnung. … viele Bistümer, in Lateinamerika zum Beispiel, sind immer noch Großgrundbesitzer, beuten…

Konsum: Der Aufstand der Satten

„Das Nachdenken über „unser täglich Brot“ hat die Esstische und die Kinder der Mittelschicht erreicht. Aber die Politik verzagt vor der Aufgabe einer wirklichen Ernährungs- und Agrarwende. Dabei ist der „Aufstand der Satten“ ähnlich explosiv wie die Anti-Atomkraft-Bewegung … | … Und dieses Gemeinwohl geböte, die Sozialbindung des Eigentums auf die politische Agenda zu rücken.…

Menschen auf dem Speiseplan

„Vegetarismus, Fleischkonsum und die Umwelt | Ändern können wir diese Missstände nur gesetzlich. Mit verbindlichen internationalen Gesetzen. Aber so etwas gibt es nicht. … | … Seit dem Weltwassergipfel 2000 in Den Haag ist Wasser eine Handelsware wie jede andere. … | … Wasser ist ein Menschenrecht. Es gehört also zum Gemeinwohl und darf nicht…

Hunger ist kein Naturgesetz, sondern politisch gewollt

„Hunger ist kein Naturgesetz, sondern politisch gewollt | Hunger als Waffe, Nahrungsmittel als Spekulationsobjekte und was man dagegen tun kann | 1,2 Milliarden Menschen leben in «extremer Armut» | Vitamin- und Mineralstoffmangel kann zu schwerwiegenden Gesundheits­problemen führen | «Die Beseitigung des Hungers liegt in der Verantwortung des Menschen» | Geopolitik des Hungers | Unter dem…