Schlagwort-Archive: Hyperhedonie

Hyperhedonie XIII: Was für eine wundervolle Welt.

Würde es sich nicht lohnen, dafür auf eine nachhaltige Lebensweise umzustellen, komplett anders zu leben und wieder verbunden zu sein mit sich und der natürlichen Umwelt? » […] What a Wonderful World erzählt von der Schönheit der Welt und von … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Hyperhedonie XII: An einem Vormittag im Juli.

» […] „July Morning“ ist ein Lied der englischen Rockband Uriah Heep. Es ist der dritte Titel auf ihrem Album Look at Yourself von 1971. Der Song wurde im Juli 1970 vom Keyboarder der Band, Ken Hensley, und dem Leadsänger … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Hyperhedonie XI: Jenseits der Tür.

Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich: » Sanfte Lieder Aus dem Rundfunk Im Hotel um zwei Sanfte Lieder Zur Erinnerung Zur Erinnerung an dich: Dein Bild die Zigaretten Der Fernseher die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare

Hyperhedonie X: verwundetes Herz

Inspiriert durch den Kino-Film „Ich war noch niemals in New York“ (sehr empfehlenswerter gute-Laune-Musikfilm, ohne Tiefgang trotz hoher See, in dem man einmal sehen kann, wie sich deutsche/österreichische Schauspieler* ansonsten unter Wert verkaufen müssen, in dem man sehen kann, was … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie IX: The Lion sleeps tonight.

» […] Als die Tokens ein neues Plattenlabel suchten, sangen sie Wimoweh [Musik: Solomon Linda (1939), Text: Pete Seeger (1951)] den Musikproduzenten Hugo Peretti und Luigi Creatore vor, die einen neuen Text vorschlugen. Mit Hilfe von George David Weiss – … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie VIII: Samba Pa Ti

Unkaputtbar. Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich: Hier geht es zum Video direkt bei YouTube. Santana Samba Pa Ti [1]: https://www.psychologie-heute.de/leben/40758-wenn-musik-kalt-laesst.html Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie VII: Tango (Alive)

Künstler, die die Saiten meiner Seele zum Schwingen bringen; hier: Flairck [1] [2] [3]. Bei Peter Weekers Flötenspiel erzeugt fast jeder Ton Gänsehaut. Sylvia Houtzagers Violinen-Spiel sorgt regelmäßig für Adrenalinschübe. Diese Musiker spielen keine Musik, sie sind Musik. Sie spielen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie VI: Warum (sollt ich nicht aus Liebe weinen)?

Mein Lieblingssong aus dem 1998 erschienenen Album 30° ist dieser hier; genau, warum sollten wir nicht aus Liebe weinen. Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich: Michael von der Heide Warum (sollt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie V: Child in time (Kind der Zeit)

Deep Purple spielten im August 1972 in Japan Konzerte und veröffentlichten im Dezember des Jahres die Essenz als Doppel-LP. Den Kritiken, auf wikipedia festgehalten, ist nichts hinzuzufügen: » Robert Pöpperl-Berenda schrieb in dem deutschen Magazin ‚Rock Hard‘ folgendes Review: „Die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Hyperhedonie IV: Hey you (Hey du)

41 Jahre alt, veröffentlicht am 30. November 1979. Zeitlos. Pink Floyds „The Wall“ [2]. Ein Album, das niemals besser in die Zeit passte, als 41 Jahre nach seiner Veröffentlichung. „Hey you, standing in the road, always doing what you’re told, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Hyperhedonie III: Sag mir wo die Blumen sind (Where Have All the Flowers Gone) [3]

Dieser Song in all seinen internationalen Varianten begleitet mich ein Leben lang und beschert mir immer wieder Gänsehaut; hier in einer Version von Marlene Dietrich aus dem Jahr 1962. [Man beachte die farbenfrohe Aufnahme und die präzise Schnitttechnik (-; .] … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie II: Unintended (unabsichtlich)

2008. Für mich war SIE die Versuchung, für SIE war ich nur ein virtueller Junggesellinnen-Abschied. Meine Hoffnungen gründeten sich auf eine verschwiegene Wahrheit, sie waren also von Beginn an auf Sand gebaut. SIE verschwand so schnell wie SIE erschienen war. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hyperhedonie I: I tuoi fiori (Deine Blumen)

Ich hoffe, du bist nicht anhedonisch [1] und kannst diesen Song genauso genießen, wie ich, vor allem ab der dritten Minute und 45 Sekunden. Großes Kino mit adäquater Filmmusik, Asien trifft Europa. » Hier sind Ihre schönen und geheimnisvollen Blumen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter RSOPHyperhedonie, RSOPmusic | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 2 Kommentare