„Glaubt denen, die es erleben mussten!“

»[…] Der Aktionskreis ChristInnen gegen G20 hat sich an der Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20? beteiligt und einen Einspruch in die aktuellen Diskussionen zum G20 Gipfel veröffentlicht , den wir hier zur Verfügung stellen. * Sie hatten es sich so schön vorgestellt in Hamburg: Für einen dreistelligen Millionenbetrag eine obszöne Inszenierung der Macht und Mächtigen…

Es ist eine Strategie der Herrschenden: voranschreitender Hunger. Weil man Frierende besser regieren kann. Auch hier; bei uns: immer mehr Menschen verfügen über immer weniger Geld/Vermögen.

»[…] Der Hunger bedeutet heute für fast eine Milliarde Menschen eine gleichbleibend ereignislose Lebenslage. … | … der heutige Hunger von etwa einer Milliarde Menschen, über den ich schreibe, ist in aller Welt geräuschlos und stetig anwesend, er hat keine Tagesaktualität. Er ist so alltäglich, dass viele gar nicht wissen, dass sie hungern, weil es…

Wir brauchen eine Ökonmie des Glücks.

»[…] Dagegen müssen wir einen anderen, einen wirklichen »Wärmestrom« setzen. Kälte- und Wärmeströme entspringen dem Zentrum der Gesellschaft; was an den Rändern passiert, ist davon abgeleitet. Deswegen benötigen wir eine solidarische Ökonomie, eine »Ökonomie des Glücks« (Pierre Bourdieu), deren Ziel nicht der Profit, sondern die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse ist. Auf ihrer Basis könnte eine Gesellschaft…

Wir leben in „einem grossen Krieg“! II

»Offiziell ist ein Krieg des Westens gegen den Terror ausgerufen worden. Aber merkwürdigerweise dürfen weder die Franzosen Frankreich, noch die Deutschen Deutschland an der echten Kriegsfront verteidigen. Sämtliche Maßnahmen, die in diesem Krieg beschlossen werden, führen zu noch mehr Krieg. Und merkwürdigerweise werden nebenbei Arbeitnehmerrechte ausgehebelt, demokratische Freiheiten eingeschränkt und weltweit Angst verbreitet und nicht…

Wir leben in „einem grossen Krieg“!

»Es ist schön, Georg Schramm wieder zu sehen – zornig und grantig wie eh und je. Thematisch sehr aktuell, von Flüchtlingen bis Trump, schlägt der große Kabarettist einen weiten Bogen. Dreh und Angelpunkt ist der große Krieg, hier nicht einmal militärisch gemeint. Es ist der Krieg Arm gegen Reich.« [Roland Rottenfußer am 17.03.2016 in hinter-den-schlagzeilen.de]…

Rollenspiele.

»… Erst zerstört er [der Westen] direkt und indirekt durch offene und verdeckte Kriege funktionierende Staaten und Gemeinwesen, wie zum Beispiel Irak, Libyen und Syrien, zuvor in Jugoslawien. Das geschieht auch mit nichtmilitärischen Mitteln. So beispielsweise in Somalia, wo erst die Lebensgrundlage der Fischer zerstört wird und sie dann als Piraten bekämpft werden. Die genannten…

»SM«

»So, aus Schröderschem Geist, wuchs, von Merkel geschweißt … … | … Ein Auszug aus der Brockhaus Enzyklopädie, 27. Auflage 2078-2079. … | … Als Schröderianismus-Merkelismus (SM) werden die von Otto Graf Lambsdorff, Gerhard Schröder und Angela Merkel begründeten Lehren mit ihren weltanschaulichen, philosophischen, ökonomischen, sozialwissenschaftlichen und politischen Inhalten bezeichnet. … | … Der Schröderismus-Merkelismus…

Warum nicht alle Charlie sind – Hintergrund der Anschläge ist eine zerstörerische neoliberale Politik der Ausgrenzung

»[…] Anschläge wie der in Paris, seien sie scheinbar religiös motiviert oder nicht, haben auch ihre Wurzeln in einer zerstörerischen neoliberalen Politik der Ausgrenzung, Ausbeutung und Vernichtung fundamentaler Lebensgrundlagen und sozialer Sicherungssysteme weltweit. Die derzeitige Politik macht Lebensverhältnisse extrem und zerstörerisch und in ihrer Konsequenz auch die Menschen, die mit ihnen leben. … Die Suche…

„Große Teile der bürgerlichen Mittelschicht sind dabei, sozial zu verrohen“ – Jutta Ditfurth über den verwandlungsfähigen Kapitalismus, den zunehmenden Rassismus, den ausbleibenden Widerstand

„Starrt nicht auf die Mehrheit! Es sind in der Geschichte immer politisch qualifizierte Minderheiten gewesen, von denen emanzipatorische Veränderungen ausgehen. Verschwende keine Zeit mit den Sicherheitsbesessenen. Such dir diejenigen, die ähnlich ticken wie du. Solche Gruppen können ausstrahlen, sie können ein Signal nach außen senden: „Hier gibt es Menschen, die etwas verändern wollen.“ … |…

„Es gibt nur eine begründete Angst: Todesangst“ – Heiner Geißler über Flüchtlinge in Deutschland, das Geschäft mit der Angst sowie Europas Afrika-Politik – Im Gespräch erklärt der 84-Jährige, warum der Kapitalismus am Ende ist, wie Europa mit afrikanischen Flüchtlingen umgehen sollte – und weshalb ihn Angstparolen aufregen.

„Wenn beispielsweise jede Gemeinde zwei oder drei Asylbewerber aufnähme, wäre das Flüchtlingsproblem gelöst. … | … Entgegen der weitläufigen Meinung, nehmen wir in Deutschland ja gar nicht so viele Flüchtlinge auf. … | … Der Kapitalismus, der im wesentlichen so definiert werden kann, dass die Kapitalinteressen wichtiger sind als humane Lebensinteressen, muss ersetzt werden durch…

Merkel nach Den Haag!

„Merkel nach Den Haag! | Wir brauchen einen neuen Straftatbestand. Der Völkermord kann nicht mehr nur als unmittelbar verordnete Handlung angesehen werden, sondern seine Begriffsdefinition bedarf dringend der Überarbeitung. Ein Völkermord, der nicht direkt tötet, nicht selbst Hand anlegt oder Order erteilt, sondern im indirekten Vorsatz Leid und Tod über Völker ausschüttet, muss Aufnahme ins…