Schlagwort-Archive: Marie Von Ebner-Eschenbach

Die Wahrheit, die ich meine.

» Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt. « – Marie von Ebner-Eschenbach

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Vom Scharfsinn zum Scharfrichter ist’s nur ein kurzer Weg.

» Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst. « – Marie von Ebner-Eschenbach

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Ich glaube an das Gute im Menschen.

»Wer nichts weiß, muß alles glauben.« – Marie von Ebner-Eschenbach

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„Beim Übersetzen muss man bis ans Unübersetzliche herangehen; alsdann wird man aber erst die fremde Nation und die fremde Sprache gewahr.“ [1]

»Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten.« – Marie von Ebner-Eschenbach [1] Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen, 1826

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Zeitlos. Wieder aktuell.

»[…] „Sie war eine begeisterte Reiterin, sie war eine Draufgängerin. Sie hat sich über alles lustig gemacht, was als heilig gegolten hat in ihren Kreisen: über den Adel und seine Oberflächlichkeit, über die Kirche, über Betschwestern aller Art. Also, sie … Weiterlesen

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Ein Quäntchen Wissen.

»Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.« – Marie von Ebner-Eschenbach

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Vorbei.

»Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.« – Marie von Ebner-Eschenbach

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