Schlagwort-Archive: Matthias Rude

Wertewandel.

» „Das Wirtschafts- und Wertesystem, das auf der Ausbeutung der Natur, ihrer nicht-nachhaltigen Nutzung beruht, wird scheitern. Jetzt wissen wir es sogar in der westlichen Welt: Ganz gleich, ob das neue Corona-Virus nun über Schuppentiere, Fledermäuse oder andere Kreaturen zum … Weiterlesen

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Der Regenwald als Beute :: Brasilien: Der Regenwald schrumpft so schnell wie nie [SZ]

» „Sie [die Menschheit] muss die verbliebenen Naturräume bewahren, vor allem die tropischen Wälder mit ihrer ungeheuren Artenvielfalt – auch zu ihrem eigenen Schutz. Das ist keine grüne Romantik, sondern Voraussetzung für ihr Überleben.“ [30] « – Matthias Rude, Hintergrund … Weiterlesen

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» Um künftige Pandemien zu verhindern, müssen wir […] die tierische und menschliche Gesundheit sowie die des Planeten „als untrennbar miteinander verbunden behandeln“. …

… Dies würde radikale Veränderungen des „business as usual“ erfordern. Es sei ein Trugschluss, Medizin und Ökologie länger getrennt voneinander zu verstehen oder die Bedingungen, die das Tierreich beeinflussen, von denen, die den Menschen betreffen, zu trennen. „COVID-19 deckt diese … Weiterlesen

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Gier. Maßlosigkeit.

» „Die Agrarindustrie ist so auf Gewinn ausgerichtet, dass die Entscheidung für ein Virus, das eine Milliarde Menschen töten könnte, das Risiko wert zu sein scheint.“ [28] « – Matthias Rude, Hintergrund 1/2020, Die Pandemie als Warnung, Seite 30 ff … Weiterlesen

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Das Mindeste, was wir tun können, ist, die im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr zu wählen, stattdessen die Fülle anderer (Partei-)Optionen.

» Dies (die Relative Harmlosigkeit des SARS-CoV-2 im Vergleich zu H7N9/H5N1), [dies also] gebe uns die Möglichkeit, unsere Lebensgewohnheiten infrage zu stellen und für Politiker zu stimmen, die das Agribusiness nach höheren Standards ökologischer, sozialer und epidemiologischer Nachhaltigkeit gestalten wollen. … Weiterlesen

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» „Der Verlust der biologischen Vielfalt in Verbindung mit hohen Entwaldungsraten …

… erhöht das Risiko von Infektionen, da Menschen und Tierbestände mit Wildtieren in Kontakt kommen und die Umwelt so verändert wird, dass die Übertragung bestimmter Krankheiten wie Malaria, Zika und Denguefieber begünstigt wird. Die Nachfrage nach Tieren und ihren Teilen … Weiterlesen

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Proteinbedarf.

» „Wenn wir unseren Proteinbedarf weiter auf die bisherige Weise decken – und hier spielt Rindfleisch eine große Rolle – wird die Gefahr der Virenübergreifens rasant wachsen. Wir müssen uns nüchtern fragen: Gibt es andere Wege, um den Proteinbedarf zu … Weiterlesen

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Veränderungen; wenn nicht jetzt, wann dann!

» „Der aktuelle Grund [für den Ausbruch des Virus‘] sollte jetzt sehr überzeugend sein, notwendige Veränderungen in Angriff zu nehmen. Das Problem ist der Fleischhunger in der sich ausweitenden Gesellschaft.“ [21] […] „Epidemien werden durch den weltweit steigenden Fleischkonsum, die … Weiterlesen

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Massentierhaltung, das Zusammensperren von Wildtieren in engen Sozialverbänden begünstigt die Verbreitung von Viren.

» „Das ist immer wieder dasselbe Muster, ob es jetzt hier bei uns in der Gegend die Schweinezucht ist, die die Influenza antreibt, oder eben auch in China, diese wilden Karnivoren, die eigentlich nicht in landwirtschaftliche Zucht gehören, aber die … Weiterlesen

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Wie gelangen neue Viren zum Menschen?

» „Virologen haben durchaus Vorstellungen davon, woher und wie neue Viren ihren Weg zum Menschen finden. Eine große Rolle spielt dabei die Massentierhaltung“ [18] « – Matthias Rude, Hintergrund 1/2020, Die Pandemie als Warnung, Seite 30 ff – Quellenangaben: https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#7Weiterlesen

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Wo finden sich in welcher Menge Zoonose-Viren?

» Laut einer Studie, die Anfang April veröffentlicht worden ist, beherbergen domestizierte Arten im Schnitt 19,3 Zoonoseviren, im Vergleich zu Wildarten mit einem Mittelwert von nur 0,23 Viren. Bei Schweinen und Rindern sind es sogar durchschnittlich 31. [16] « – … Weiterlesen

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Hinter den bunten Fassaden, die die Gier illusioniert, lauert die ignorierte Gefahr.

» … dass die Industrialisierung der Fleischproduktion zu erhöhten Risiken für die Entstehung globaler Pandemien geführt habe – diese Realität würde jedoch von den Regierungen und den großen Fleischunternehmen, denen sie verpflichtet seien, völlig ignoriert. [14] « – Matthias Rude, … Weiterlesen

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‚Wet Market‘ & Wildtierhandel:

» „Eine Mischung aus Urin, Kot und anderen Körperflüssigkeiten von lebenden, wilden Tieren vermischt sich schließlich mit Blut von geschlachteten Tieren, was ideale Möglichkeiten für das Gedeihen von Viren und Bakterien bietet“ [9] Laut einer im Fachmagazin Science veröffentlichten Studie … Weiterlesen

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