Schlagwort-Archive: Sven Böttcher

Fetisch Wachstum.

» […] Unser Energieverbrauch steigt bei all dem. Stetig. Global wie national. Antrieb jeder unserer Ideen und Bewegungen ist Wachstumsdenken, überstrahlt vom BIP als heiliger Kennziffer. In einer Welt mit endlichen Ressourcen kann man aber schlechterdings nichts doppelt ausgeben, und … Weiterlesen

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„wir wollen Energie einsparen – also tun wir das, wachsend, mit immer höherem Energieverbrauch“

» […] Keine Lösungen? Nichts von dem, was wir in Sachen Klima und CO2 so aufgeregt besprechen, bei Steak oder Sojaburger und Designersprudel, berührt auch nur die Nähe unseres Problems. Wie könnte es auch, wenn man strikt über das Falsche … Weiterlesen

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„Was, sagten Sie, ist unser Problem?“

» […] So gefährden wir also durch die vollendet unökonomische Umwandlung von Pflanzen und Wasser in Fleisch das Überleben unseres weltweiten Gesamt-»Stammes« – aber da der verhungernde Rest unseres Stammes außer Sichtweite wohnt, ist uns das tatsächlich weitgehend wurscht. In … Weiterlesen

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„Wir essen keine Rinder, wir essen Menschen.“

» […] Mahlzeit! Hinterm Tellerrand geht’s weiter. | An unserem derzeitig alle Bestsellerlisten beherrschenden Lieblingsthema »gesunde Ernährung« lassen sich nun jenseits der erbittert umstrittenen Frage »vegan oder paleo?« zumindest begreifbare Teile der Gesamtproblematik erfassbar aufzeigen, denn »Essen« versteht ja im … Weiterlesen

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„Glaubt irgendjemand, eine Milliarde Klimaflüchtlinge seien ein friedlich lösbares Problem?“

» […] Was nicht so gut ist, sind die Klimaflüchtlinge. Hier reichen die Schätzungen für den Zeitraum von 2035 bis 2050 von 300 Millionen bis zu 1 Milliarde. Die kommen aber nicht nur wegen etwaiger nasser Füße, sondern erst recht … Weiterlesen

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„Viel zu komplex.“

» […] Nun wäre unsere atomare Auslöschung zwar unterm Strich nur halb so wild – denn unser Planet kommt gut ohne uns klar, und sollte es nur zu einem abermaligen Verlust von 80 Prozent seiner Bewohner kommen, wäre sicher auch … Weiterlesen

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„Wir zanken lieber, bis wir erschöpft sind.“

» Die Krone der Schöpfung macht sich abdankend zum Affen und debattiert erbittert Banalitäten, während sie dem eigenen Untergang entgegenrast. Meinungen haben? Geht immer. Senden auch. Das jedenfalls können wir hervorragend: Streiten und debattieren, ob die Erderwärmung nun »menschgemacht« ist … Weiterlesen

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„10 Prozent stehen zwischen uns und der Zukunft, und das einzige, was wir benötigen, um sie zu vertreiben, ist eine neue Erzählung. Der Rest ergibt sich dann von selbst.“

» […] Erderwärmung und CO2 waren zuletzt vor 250 Millionen Jahren Ursache für einen 5-Grad-Temperaturanstieg und das weitgehende Ende der Planetenbesiedlung. Doch im Unterschied zu heute wussten unsere Vorfahren nicht, was sie gegen dieses drohende Ende versuchsweise hätten unternehmen können. … Weiterlesen

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»If man made it, don’t eat it.«

» […] Klingt radikal spaßfeindlich, hat aber Hand und Fuß. Ohne nun auch noch hier allzu tiefsinnig werden zu wollen: Der menschliche Körper ist großartig und bewundernswert konstruiert, aber längst nicht so fix und anpassungsfähig wie z.B. die von Menschen … Weiterlesen

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»No milk today! (Und morgen auch nicht.)«

» […] Wird ein Zwölfjähriger von seiner Mutter öffentlich gestillt, finden wir das instinktiv seltsam oder obszön, jedenfalls unnatürlich. Dennoch sind unsere Supermarktregale randvoll mit Muttermilchprodukten. Sofern wir die zu uns nehmen, übersehen wir wenigstens dreierlei: 1) Es handelt sich … Weiterlesen

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Du bist, was du isst.

» […] Bedenke aber im Zusammenhang mit dem Verzehr von Ex-Lebewesen, dass jede Zelle unseres Körpers aus etwas besteht, das wir zu uns genommen haben. Woraus auch sonst? […] Die Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, die wir zu uns nehmen, sind … Weiterlesen

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»Schlecht Gelauntes nicht verzehren!«

» […] Das gilt auch für schlecht gelaunte Tomaten und andere Gemüse, also solche, die unter Plastik und auf Steinwolle wachsen, besonders aber für das Fleisch anderer Lebewesen. Frutarier, Veganer, Vegetarier verdienen unseren Respekt, denn sie verringern fraglos das Leid … Weiterlesen

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»Man muss im Leben Abstriche machen.«

» […] Viele vergleichen die Nahrungsaufnahme mit dem Tanken. Tanken ist Pflicht, sonst läuft die Maschine nicht. Der Vergleich hinkt kein bisschen, denn die meisten tanken bewusster, als sie ihre Speisen auswählen. Kaum einer würde seinen Superbenzinermotor mit irgendeinem albanischen … Weiterlesen

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