Schlagwort-Archive: Wachstum

„10 Prozent stehen zwischen uns und der Zukunft, und das einzige, was wir benötigen, um sie zu vertreiben, ist eine neue Erzählung. Der Rest ergibt sich dann von selbst.“

» […] Erderwärmung und CO2 waren zuletzt vor 250 Millionen Jahren Ursache für einen 5-Grad-Temperaturanstieg und das weitgehende Ende der Planetenbesiedlung. Doch im Unterschied zu heute wussten unsere Vorfahren nicht, was sie gegen dieses drohende Ende versuchsweise hätten unternehmen können. … Weiterlesen

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» Introvertierte wollen wachsen. …

… Sie haben einen besonders starken Drang nach persönlichem Wachstum. Dieses erreichen sie vor allem durch Lesen und Reflexion – aber auch durch neue Erlebnisse in einem für sie erträglichen Umfang. « – introvertiert.org Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

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„Irgendjemand scheint dem Menschen das uneingeschränkte Recht eingeräumt zu haben, durch seinen Lebenswandel Millionen anderer Arten unwiederbringlich auszulöschen.“

» […] Trotz deutlichster Warnungen setzt der Mensch seinen Marsch in den Abgrund ungebremst fort. … | … wir gefallen uns in einer „Politik der kleinen Schritte“ als hätten wir noch Jahrhunderte Zeit … | … Wenn alle auf der … Weiterlesen

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„Beenden wir das Leben, damit der Kapitalismus weiter fortbestehen kann – oder beenden wir den Kapitalismus, um weiter leben zu können?“

» […] man [muss] keine definitive Alternative parat haben […], um sagen zu können, dass der Kapitalismus scheitert. Die Aussage steht für sich. … | … auf einem endlichen Planeten führt permanentes Wachstum aber zwangsläufig in die ökologische Katastrophe … … Weiterlesen

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„Die Gesellschaften des entfesselten Marktes werden mehr und mehr zum Schauplatz eines »molekularen Bürgerkriegs.“

» […] Die Gesellschaft des losgelassenen Marktes hat die noch überlebenden Formen von Solidarität, die letzten Zwischenstufen, die das Individuum vom Markt trennten und es vor ihm schützten, erodieren lassen und das Leben ihrer Mitglieder als sinn- und ziellosen Kampf … Weiterlesen

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„Das Recht auf Stille wird eine entscheidende Qualität einer neuen Gesellschaft sein, die sich vom Fetisch Wachstum verabschiedet hat und ihren Zusammenhalt nicht auf Konsum gründet.“

» […] Heutige Wirbelstürme und Überschwemmungen sind so natürlich wie ein Börsencrash. Die Schicksalhaftigkeit solcher Ereignisse ist bloßer Schein, in Wirklichkeit sind sie gesellschaftlich produziert und von Menschen gemacht. … | … In den USA ist man bereits dazu übergegangen, … Weiterlesen

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„Nur glücklich? Gruselig!“

»[…] Die Trauer nach dem Tod eines innig geliebten Menschen – ich glaube, das ist der größte Schmerz, den es gibt. … | … „Trennung oder der Trennungsschmerz fühlt sich unter Umständen an, wie eine Amputation und tangiert damit auch … Weiterlesen

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