Schlagwort-Archive: Wirklichkeit

Lassen wir uns nicht von den Emotionen überwältigen und reduzieren Nachrichten auf ihren Inhalt!

» […] Demnach soll man bei jeder Nachricht neben dem Content auch die emotionale Ladung in Betracht ziehen, weil sie es ist, die für die Ausbreitung sorgt. Nachrichten sind Vektoren, sie sind erfolgreich, wenn sie informatische Epidemien auslösen. Das moderne … Weiterlesen

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Die Flammenschrift an der Wand.

» […] Wir sehen die Flammenschrift an der Wand doch schon seit längerer Zeit. Bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich vom April 2017 haben in der ersten Runde mehr als 41 Prozend der Wähler für links- und rechtsradikale Wahnsysteme votiert, die … Weiterlesen

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Der Wahnsinn stiehlt uns aus der Wirklichkeit.

» […] Nun ja, das Verlangen nach Wahnsinn scheint bis auf Weiteres noch bei den Minderheiten zu sein, obschon es an vielen Stellen köchelt. Von den irrationalen Wellen in Frankreich haben wir gesprochen; was soll man erst von den Polen … Weiterlesen

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Alternativlosigkeit auszurufen ist eine Verdummung!

» […] Ich möchte, dass ihr in Panik geratet. Auch sie [Greta Thunberg] arbeitet mit einem Modell von Zeitknappheit, ähnlich wie [Carl Friedich von] Weizsäcker, wonach zwischen einem starken Affekt und einer wichtigen Einsicht eine Verknüpfung hergestellt werden muss. Nur … Weiterlesen

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Die Lebensformen der Freiheit sind fragil.

» […] Politisch Erwachsene sollten trotz allem die Stellung halten. Wenn man sich klarmacht, wie fragil die Lebensformen der Freiheit sind, darf man keinen Meter zurückweichen. « Peter Sloterdijk | taz FUTURZWEI | »Wer sind wir, um die liberale Demokratie … Weiterlesen

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„diese Wahrnehmung wird absichtlich erzeugt“

» […] „Es gibt ein anderes Wort für Herrschaftslegitimation: man nennt es Geschichte“… | …„Im Grunde schafft jedes Land sich seine eigene geschichtliche Erzählung. Meine Aufgabe beim Außenministerium war das, was die Leute scherzhaft als Chefpropagandist bezeichneten. Ich bin nicht … Weiterlesen

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… wenn wir jetzt nicht zeigen, warum es auch uns braucht, dann werden wir nicht überleben …

» Corona-Tagebuch-Eintrag von Carolin Emcke vom 25. März [2020] […]: „Wenn wir (gemeint sind: die Künstlerinnen, Autorinnen usw.) jetzt nicht nachweisen, was wir können, wenn wir jetzt nicht begründen, warum es uns, die wir Geschichten erzählen, fiktive oder nicht fiktive, … Weiterlesen

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Zusammen sind sie stark.

»Der sensitive Mensch sieht die Wirklichkeit im Vergleich zum Verstandesmenschen, um einmal grob zu vereinfachen, in verletzlicher Unbefangenheit, er erfaßt jeden Moment neu, und die Wirklichkeit offenbart sich ihm in unerschöpflicher Frische, er langweilt sich nicht.« – Peter Lauster

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„Man sollte für gewöhnlich offen sein, ohne die Verstellung doch ganz zu verschmähen.“ [1]

»Offenheit ist ein Skala-Phänomen. Von den massiven Verheimlichungen, mit denen wir alle leben, bis zur extremen Schutzlosigkeit, die, wenn sie eintritt, eine Wirklichkeit hinterlässt, in der nichts mehr so ist, wie es war.« – Peter Høeg | „Der Susan-Effekt“ Fundstelle: … Weiterlesen

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»Der Glaube, es gebe nur die Wirklichkeit, die man selbst wahrnimmt, ist „die gefährlichste Selbsttäuschung“.«

»… Missverständnisse sind im Leben unvermeidlich, ob es nun um die langweiligsten Situationen unseres Alltags, um die Anbahnung romantischer Momente oder um das Austragen zwischenmenschlicher Konflikte geht. Wer indessen glaubt, er könnte der Störanfälligkeit des Miteinander-Sprechens entkommen, indem er stattdessen … Weiterlesen

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»Die fünf Freiheiten des Menschen«

»Sehen und hören, was wirklich ist, nicht: was sein sollte. Sagen, was ich denke, nicht: was ich denken sollte. Fühlen, was ich wirklich fühle, nicht: was ich fühlen sollte. Fordern, was ich möchte, nicht: immer erst auf Erlaubnis warten. Risiken … Weiterlesen

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Erotische Mangelzustände.

»So leicht […] lässt sich Sorglosigkeit über das Fremdgehen in der Fantasie nicht herstellen … | … Er bleibt sich der Tatsache bewusst, dass er in [ihre] Privatsphäre eingedrungen ist, und rechtfertigt den Übergriff nicht, wie das Eifersüchtige und Geheimdienste … Weiterlesen

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„Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet, ist in Wirklichkeit bloß die eigene Kurzsichtigkeit.“

– [William Faulkner]

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